Meine Oma

Fragen und Austausch über Erfahrungen im Bereich medialer Wahrnehmung (auch Träume), Selbsterkenntniss, Bewusstseinserweiterung, OBE und Energiearbeit.
Ruth
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Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 12:36

Jetzt habe ich schon so viel geschrieben über dieses Thema, und immer wieder war auf einmal mein Text weg. Da muß ich wohl mal öfter abspeichern.
Also, nachdem ich die Stimme gehört habe, daß ich Oma von ihrem Mann grüßen soll, hat Oma angefangen, immer mehr körperlich abzubauen. Meine Eltern meinten schon, wenn Opa jetzt so Kontakt aufnimmt, dann wird er Oma wohl bald abholen. Und genauso ist es gekommen. Sie hat auf einmal aufgehört zu essen und zu trinken. Daß alte Leute das oft tun, davon hatte ich schon öfter mal gehört. Ich wußte aber nie, WARUM das so ist. Als ich gestern Abend mein Buch noch gelesen habe vor dem Schlafen, habe ich die Antwort bekommen. Dieses passiert immer dann, wenn sich so zu sagen die "Lebensgeister" aus dem Körper zurückziehen.

Ruth
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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 12:43

So war es auch bei Oma. Als sie am Tisch anfing zu mäkeln, dachte ich schon, oje, das ist bestimmt nicht gut. Irgendwann ist sie dann ins Bett gegangen. Sie wollte, oder konnte nicht mehr aufstehen. Meine Mutter und ich haben sie gepflegt. Wir haben alles versucht, um ihr noch zu helfen. Ich habe sogar Astronautennahrung aus der Apotheke besorgt. Die hat sie eine Zeit lang getrunken, aber irgendwann wollte sie das auch nicht mehr. Sie hat dann alles verweigert. Zum Schluß hat sie gar nichts mehr gegessen. Die Ärztin meinte auch, irgendwann würde der Zeitpunkt kommen, wo wir ihr nicht mehr helfen können.
Oma hat bestimmt 3 Wochen immer so gelegen, daß wir dachten, jetzt passiert es. Aber sie ist immer wieder zurück gekommen. Dieses war für uns seelisch sehr belastend. Tja, und dann hat Oma irgendwann auch das Trinken eingestellt. Und wir wußten, daß es jetzt nicht mehr lange dauern würde.
In dieser Zeit haben wir eine interessante Beobachtung gemacht.

Ruth
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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 12:52

Oma ist zu Hause gestorben, in ihrer Wohnung. Die war bei meinen Eltern im Haus. So brauchten wir nur nach oben gehen. Wir sind dann immer nach oben gegangen, um nach Oma zu sehen. Und jedes Mal, wenn wir nach oben kamen, hatte Oma die Beine aus dem Bett hängen. Es sah so aus, als wenn sie aufstehen wollte, obwohl sie das ja körperlich gar nicht mehr konnte. Wir haben ihr die Beine dann wieder ins Bett gelegt und zugedeckt, weil sie eiskalt waren. Und beim nächsten Mal, als wir wieder nach oben kamen, waren die Beine wieder draußen. Dann haben wir einen Stuhl davor gestellt, so daß die Beine nicht mehr herausfallen konnten. Als wir wieder nach oben kamen, war der Stuhl zur Seite geschoben und die Beine waren wieder draußen.
Es hat so ausgesehen, als wenn sie aufstehen wollte. Vielleicht hat sie da schon etwas von drüben gesehen, daß sie aufstehen und dort hingehen wollte. Vielleicht war ihr Vater, den sie so sehr geliebt hat, da, um sie abzuholen. Das könnte doch sein, oder ?
Das ging eine ganze Zeit so, bis September letzten Jahres. An jenem Tag haben wir schon damit gerechnet, daß Oma jetzt wirklich bald gehen würde.

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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 13:05

Ich habe noch etwas Besonderes gekocht, für meine Mutter. Die arme Maus hatte nämlich an dem Tag Geburtstag. Als ich nach unten ging zum Kochen, habe ich mir Oma vorher nochmal angesehen. Sie lag da so, und hatte schon Schnappatmung. Ihre Hände waren blau und eiskalt. Meine Mutter meinte, wenn wir gegessen hätten, müßten wir sofort wieder nach oben gehen, denn es könnte jetzt passieren.
Nach dem Essen bin ich dann gleich wieder nach oben, und kurze Zeit später kam meine Mutter auch. Ich hatte damit gerechnet, daß das ein langer Nachmittag werden würde. Deshalb hatte ich mir meine Rätselhefte mitgenommen, um mich ein bißchen abzulenken. Ich war gerade bei Oma im Wohnzimmer, um mir ein Kissen vom Sofa zu holen, um mich im Schlafzimmer bequemer hinsetzen zu können. Da meinte meine Mutter, ich sollte schnell kommen, es wäre eine Veränderung eingetreten. So bin ich wieder rüber ins Schlafzimmer. In dem Augenblick sprang Sternchen, meine kleine Hündin, auf das Bett und leckte Oma über das Gesicht. Meine Mutter meinte, guck mal, Sternchen verabschiedet sich. Tatsächlich hatte Sternchen das nie zuvor gemacht. Sie ist wohl auf das Bett gesprungen, aber sie hat sich nie so an Oma zu schaffen gemacht. Dann ist Sternchen wieder nach unten gelaufen zu meinem Vater, und ein paar Minuten später war Oma tot. Sie hat auf einmal so komisch geatmet.

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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 13:18

Dann hat sie ziemlich tief ausgeatmet, und meine Mutter meinte, jetzt ist sie tot. Ich hatte Zweifel, weil Oma sich noch bewegte. Das Gesicht bewegte sich so. Aber das waren wohl nur noch die Nerven. Das war so um 3 Uhr nachmittags. Es war ein Montag, und der Geburtstag meiner Mutter. Opa ist auch an einem Montag gestorben. Meine Mutter und ich waren bei ihr und jeder von uns hat eine ihrer Hände gehalten und gestreichelt.

Einen Tag später wollte Sternchen dann gleich, als wir aus meiner Wohnung nach unten kamen, in Omas Wohnung. Wenn ich nach unten zu meinen Eltern gehe, muß ich an Omas Wohnung vorbei. Ich habe ihr den Wunsch erfüllt. Dabei bin ich selber noch einmal durch die Wohnung gegangen, durch alle Räume. Und als ich in die Küche kam, hatte ich auf einmal das Gefühl, Oma ist da. Nein, ich hatte nicht nur das Gefühl. Für den Bruchteil einer Sekunde WUßTE ich - Oma ist da ! Das war so komisch, ich kann das gar nicht beschreiben. Ich WUßTE einfach, sie ist da. Und ich hatte das Gefühl, daß sie hinter mir steht. Ich habe mich sofort herumgedreht, in der Hoffnung, daß ich etwas sehe. Aber ich habe nichts gesehen.

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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 13:31

In meinen Büchern habe ich gelesen, daß man so etwas eine "Präsenz" nennt. Es war wirklich ein außergewöhnliches Erlebnis. Ich habe auch meinen Eltern davon erzählt, und sie meinten, das könnte durchaus möglich sein.

Bis heute habe ich so etwas nicht wieder erlebt, aber ich habe sehr viel von Oma geträumt. Dazu muß ich sagen, daß Oma kein einfacher Mensch war. Ich hatte im Leben immer das Gefühl, ich bin ihre Ansprechpartnerin. Und das scheint auch jetzt noch so zu sein. WENN, dann kommt sie immer zu mir. Meine Mutter ist traurig, daß Oma nie zu ihr kommt. Sie kommt hauptsächlich zu mir. Und in den Sachen, die sie mir sagt, erkenne ich total ihren Charakter wieder. Sie ist genauso, wie sie auch hier war, als sie noch bei uns war. Ich möchte ihr gerne helfen, daß es ihr drüben gut geht. Aber ich weiß nicht, wie.
Auf jeden Fall bin ich immer froh, wenn ich etwas von ihr "höre".

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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » So 14. Jul 2013, 13:35

Kürzlich habe ich geträumt, daß mein Opa und Omas Schwester bei ihr waren. Sie haben sich um Oma bemüht.
Opa hat auch mich begrüßt. Er hat mich mit meinem Kosenamen angesprochen, und war sehr glücklich, mich zu sehen. Das habe ich gemerkt. Oma gegenüber war er allerdings mehr besorgt.

Mal sehen, wie es weitergeht.

Wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag.

LG Ruth

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Kleine Seele
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Re: Meine Oma

Beitrag von Kleine Seele » Mo 15. Jul 2013, 14:31

Hallo Ruth!

Zuerst einmal:
Jetzt habe ich schon so viel geschrieben über dieses Thema, und immer wieder war auf einmal mein Text weg. Da muß ich wohl mal öfter abspeichern.
Das ist mir auch anfangs oft passiert und es ist sehr ärgerlich, wenn der lange Text plötzlich weg ist. Tipp: Gehe nicht auf Vorschau und dann wieder zurück, dann ist es meist passiert und der Text ist weg. Lies ihn dir einfach so noch mal durch oder schicke einfach ab und ändere dann. Lass das mit der Vorschau weg!

Wie du das Sterben deiner Oma beschrieben hast, fand ich sehr interessant. Ich habe so etwas noch nicht mitgemacht. Mein Vater hat zwar damals auch sehr abgebaut und hat nur noch wenig gegessen, trotzdem ist er relativ plötzlich gestorben. Er kam ins Krankenhaus und 1 Tag später war er schon tot. Das mit dem wenigen Essen ist mir aber auch aus anderen Fällen bekannt. Mein Opa war immer ein kleiner "Dicker". Als es dem Ende zuging war er nur noch ein "Schmalhans". Auch mein Onkel, der im Mai starb, wollte nicht mehr essen und hat nur meiner Tante zuliebe ein paar Löffel gegessen.

Die Sache, dass deiner Oma ständig die Beine aus dem Bett hingen, fand ich auch sehr interessant. Ich denke mal - wie du auch - dass sie schon Kontakt mit dem Jenseits aufgenommen hatte und dort hin wollte.
Ich hab das auch schon mal gelesen, dass gerade Leute, die einen längeren Sterbeprozess haben und kaum noch ansprechbar sind, "mit 1 Bein" schon drüben sind und Erscheinungen haben. Sie wurde sicherlich darauf vorbereitet, dass sie bald rüberkommt und hat ihre Liebsten drüben stehen sehen und wollte dort hin!
In dem Augenblick sprang Sternchen, meine kleine Hündin, auf das Bett und leckte Oma über das Gesicht. Meine Mutter meinte, guck mal, Sternchen verabschiedet sich.
Ich habe mal einen Bericht im TV gesehen, dass sich eine Katze, die mit im Altersheim lebte, immer ein paar Stunden, bevor derjenige starb, sich auf dessen Bett gelegt hatte. Die Schwestern dort hatten dafür keine Erklärung und taten es als etwas Übersinnliches ab. Wissenschaftler hingegen sagten: Kurz bevor jemand stirbt schüttet derjenige ein ganz bestimmtes Pheromon aus. Das ist ein spezieller Duftstoff, den nur Tiere mit einer feinen Nase erschnuppern können. Anscheinend scheinen die Tiere zu wissen, was passiert, wenn sie dieses Pheromon riechen, deshalb bestimmt auch diese "Verabschiedung" von Sternchen!
Einen Tag später wollte Sternchen dann gleich, als wir aus meiner Wohnung nach unten kamen, in Omas Wohnung. Wenn ich nach unten zu meinen Eltern gehe, muß ich an Omas Wohnung vorbei. Ich habe ihr den Wunsch erfüllt. Dabei bin ich selber noch einmal durch die Wohnung gegangen, durch alle Räume. Und als ich in die Küche kam, hatte ich auf einmal das Gefühl, Oma ist da. Nein, ich hatte nicht nur das Gefühl. Für den Bruchteil einer Sekunde WUßTE ich - Oma ist da !
Sternchen hat bestimmt die Präsenz deiner Oma gespürt und wollte dort hin! Tiere (vor allem Hunde und Katzen) sind sehr empfänglich für so etwas und sehen die Verstorbenen auch manchmal.

Bei meinem 1. übersinnlichen Erlebnis im Jahre 2006 habe ich Ähnliches mit meinem damaligen Hund erlebt. Kurz bevor das Kuriose in meinem Schlafzimmer abging (ist mir jetzt im Moment zu lang zu erzählen), hat mein Hund, der wach neben meinem Bett lag, heftig mit dem Schwanz gewedelt, obwohl niemand außer mir im Raum war. Ich guckte meine Hündin noch an und fragte mich, warum sie sich so freut?! Nach der ganzen Sache war mir klar, dass sie wohl eine Präsenz gespürt oder vielleicht sogar gesehen hat.
Ich möchte ihr gerne helfen, daß es ihr drüben gut geht. Aber ich weiß nicht, wie.
Wie kommst du denn darauf, dass es ihr drüben nicht gutgeht? Lässt sie dich das im Traum spüren oder sagt sie dir irgendetwas Negatives?

LG, Kleine Seele

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Re: Meine Oma

Beitrag von Ruth » Di 16. Jul 2013, 18:14

Hallo Kleine Seele,

danke für den Tip. Siehst Du, das habe ich nämlich immer gemacht, daß ich auf "Vorschau" gegangen bin.

Bei meiner Oma war es ganz schwierig, daß sie überhaupt gehen konnte. Sie hat bestimmt 3 Wochen immer wieder mal so gelegen, daß wir dachten, jetzt passiert es bestimmt. Aber dann ist sie wieder zurückgekommen. Das war auch schlimm und sehr belastend für uns.

Genauso habe ich mir das auch gedacht mit der Sache mit den Beinen. Mein Freund hat mir kürzlich erzählt, daß das bei seiner Mutter auch so gewesen ist, bevor sie starb.

Das mit den Tieren ist ja auch interessant. Ich wußte wohl, daß Tiere es oft "vorher wissen", wenn jemand stirbt. Aber ich wußte nicht, WARUM das so ist.

Meinst Du, Sternchen hat die Präsenz gefühlt bevor wir in der Wohnung waren ? Ich habe sie erst später bemerkt. Ich bin erst noch einmal durch die ganze Wohnung gegangen. Zuletzt war ich in der Küche, und da wußte ich auf einmal, daß Oma da ist. Es hat sich gerade so angefühlt, als wenn sie hinter mir steht. Das Gefühl war nur ganz kurz. Aber es war unglaublich stark und intensiv.

Tja, warum glaube ich, daß es ihr nicht gut geht drüben. Ich träume immer allerhand komische Sachen, daß sie ganz schlecht dran ist. Daß sie krank ist und unbedingt Hilfe braucht. Körperlich krank kann sie ja nicht mehr sein, denn der Körper ist ja nicht mehr da. Also denke ich mir, daß man das auf das Seelische übertragen muß. Es kann einem ja auch seelisch schlecht gehen. Dazu muß ich noch sagen, daß Oma ein eher schwieriger Mensch war. Eine dickköpfige Ostpreußin, könnte man sagen. Und in den Träumen erkenne ich ihren Charakter genau wieder. Es ist dort alles genauso, wie es hier auch immer gewesen ist. Alles paßt zusammen.

LG Ruth

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apfelsine
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Re: Meine Oma

Beitrag von apfelsine » Di 16. Jul 2013, 23:42

Liebe Ruth,

vielleicht hat deine Oma Schwierigkeiten Dinge zu verarbeiten und ist verwirrt.
Vielleicht weiß sie garnicht das sie gestorben ist und du kannst ihr
damit helfen bewusst zu werden.
Vielleicht ist es aber auch einfach so, das sie gewisse Dinge loslassen muss, und ihr das schwer fällt.
In allen Fällen denke ich, das du hier eine Schlüsselposition hast. Denn du bist Teil der Geschichte.
Einer meiner Opas war am Anfang verwirrt. Er hat erstmal länger gebraucht zu realisieren,
das er tot ist. Ich kann mich nicht erinnern, ob ich ihm dabei geholfen habe bewusst zu werden, oder jemand anders.(auch wenn er sagt das ich das getan habe)
Ich weiß das ich bei ihm saß in einer Scheune und er war ganz apathisch-
Ich wusste es unterschwellig schon immer - aber erst als meine Oma anfing das sie sich nachts schlafwandelnd in sein Bett legte und morgens dort erwachte, wurde ich aktiv.
Ich habe - im Wachzustand- um Hilfe gebeten, weil ich fühlte, das es ihm nicht gut ging- und auch wenn ich nicht weiß wie oder was ich getan habe, weil mir dieser Teil der Erinnerungen fehlt - ich bin in Träumen wohl viel unterwegs - muss ich ihm wohl irgendwie geholfen haben.
Denn einige Zeit später träumte ich von ihm, wie er eine Treppe hinaufstieg. Emporsteigen ist hier symbolisch für Besserung-
Und ich freute mich ihn zu sehen, und ich sagte zu ihm das ich ihn schon lange nicht gesehen hätte und mich freute das es ihm besser ginge. Aber ich fühlte das er noch nicht über den Berg war.
In einer späteren- spontanten- meditativen Sitzung mit meiner befreundeten Schamanin half sie mir ihn von meiner Mutter zu "lösen". Was heißt, erstmal fragte ich ihn was er denn eigentlich für ein Problem hatte. Und er sagte, das meine Mutter noch sehr an ihm hinge und er sie nicht allein lassen wolle.
Die Schamanin schlug vor, das er den "Vertrag" den er mit ihr geschlossen hatte auflösen solle.
Der Vertrag der sie beide so behindernd aneinander band und sie einen neuen Vertrag schließen könnten.
Wobei das mit ihrem Seelenanteil und seinem erfolgte. Auf der Stelle änderte sich sein Bild und er wurde so jung wie ich ihn zu Lebzeiten noch nie gesehen hatte.
Ich kannte das nur von Fotos. Sie hat mir wirklich sehr damit geholfen.
Überhaupt irgendwelche "Verträge"/Abhängigkeiten aufzulösen und einfach neue zu machen.- Genial. Es bedurfte einiger Kommunikation mit beiden vor allem mit meiner Mutter. Aber letztenendes hat es funktioniert.

Was auch immer es ist, du hast ein Puzzlestück in der Hand deiner Oma zu helfen. ;)

Was die Tiere angeht, die haben eine ganz andere Wahrnehmung und stehen auch astral manchmal "neben" sich :D. Sie können durchaus astrale Veränderungen wahrnehmen, was ja der Fall ist, wenn jemand seinen Körper "verlässt".

lg
apfelsine
"In jedem negativen Anteil steckt genauso ein positiver Kern, wie in jedem guten Anteil ein Potential zur Zerstörung liegt."

Virginia Satir

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